Rad ab. – Veganer, 12.

18Jan10

Ich bin ja von angeborener Scheu und Zurückhaltung. Echauffieren kann ich mich normalerweise nur, wenn ich sehe, dass jemandem Unrecht getan wird. Zum Beispiel, wenn ein Tier nicht artgerecht gehalten,  geschlachtet oder verarbeitet wird und sich das auf meinen Genuss auswirkt.

Oder wenn jemand mir Unrecht tut.  Bloggerkollegin Ava Odoemena, die wackere Tierrechtsstreiterin, hat mich gesperrt in ihrem Forum. Das ist auch gut so. Langweilig ist es dort ohnehin, verbleibt doch die Aufmerksamkeit, die meine zarten Sticheleien dort erregen, eher im geschlossenen kleinen Kreis der Adepten und treuen Mitstreiter.

Nun packt aber die liebe Ava ihr tiefenpsychologisches Wissen aus – das sie überigens mit einem schön erfundenen, herrlich mit sich selbst geführten „Interview“ präsentiert – und analysiert mich.

Wäre ich ja alleine die Zielscheibe – sei’s drum. Aber treue Leser und aufgeklärte Menschen mit dem Inhalt des gleichen Kübels zu übergiessen – pfui – :

Oha, wie es aussieht hat Emotions-Vampir Fressack aka Louis Hölzinger Erbse einen eigenen Eintrag gewidment. Damit soll sie wohl instrumentalisiert werden damit ich dir wieder Aufmerksamkeit schenke. Hat geklappt.

Aber sich in so einer herabwürdigen Art und Weise über diese junge Frau zu äußern, du kennst wirklich gar keine Grenze. Was hat man dir nur angetan als du klein warst und du noch nicht so innerlich verfault? So ein Zufall dass ich gerade ein Interview mit einem pathologischen Narziss auf Veganes Auge veröffentlich habe. Bevor der sich selbst erkannt hatte, versuchte er auch sein eigenes Defizit an Lebenstüchtigkeit durch perverse Zuwendung erpresserisch, schmarotzend, blutsaugend aufzufüllen. Um damit sein eigenes Ego zu erhöhen und seine Gier nach Anerkennung und Bewunderung zu befriedigen. Aber die Niedertracht und unterschwellige Perversion die du hier an den Tag legst ist schon erheblich, diese Diagnose wünscht man niemand.

Und deine beiden Groupies hier, Arthurs Tocher und Wortteufel, die können einem ähnlich Leid tun. Jeder Junkie am Bahnhof hat mehr Selbstwertgefühl als diese beiden. Wie leer muss man eigenlich sein um einem niederträchtigen Menschen wie dir gefallen zu wollen, in so einer klebrigen, anbiedernden Art?

Brrrr, da ekelts einem direkt. Ach übrigens, Louis, du bist noch gesperrt und wirst es wohl auch bleiben. Befriedige dein krankhaftes Aufmerksamkeitsbedürfnis woanders.

Der Satire zuliebe würde ich jetzt zurückschlagen und Vermutungen anstellen, ob es denn dem gemeinen Veganer gestattet ist, sich selbst zu essen. Darüber habe ich nämlich in den FAQ nichts gefunden, auf die Frau O. immerzu hinweist. Daraus ergibt sich zwingend die Frage, ob nach der erfolgreich durchgeführten Geschlechtsumwandlung dieser der Veganerin diesem dieser gestattet war, den nun nutzlos gewordenen Penis zu essen, zubereitet wie auch immer. Tja, ich kann auch als Tiefenpsychologe auftreten…..

Nun aber mal Spass beiseite….

Habt Ihr armen, verblendeten Spinner denn immer noch nicht gemerkt, dass wir uns über Euch lustig machen und uns über Euer Kratzen und Fauchen aus der Ecke köstlichst amüsieren?

He, wir sind hier in der Foodbloggerszene, da geht es um ESSEN, hört Ihr? Essen. Nicht um Ernährung. Und dass ich bei dieser „jungen Frau“ noch Hoffnung sehe, ist doch schön, oder? Zumindest der Freund scheint noch nicht ganz verloren.

Als guter Demokrat lasse ich solche Kommentare natürlich zu.

Macht doch einen Heidenspass, oder?



13 Responses to “Rad ab. – Veganer, 12.”

  1. Spucks nur aus dein Gift, wir wissen ja alle das die Quelle nie vertrocknen wird:-)

  2. 1. Danke für das prompte Anspringen.
    2. Wie man sieht, funktioniert ja mein Konzept.
    3. Auch wenn im Zorn geschrieben, sollte man sich doch der korrekten Grammatik und Ortographie befleissigen, Frau O.
    4. Und ja, die Quelle wird nicht vertrocknen, solange
    4.1. ich mich gesund und fleischlastig ernähre und
    4.2. es immer noch so ein Häuflein religiös-verblendeter Spinner gibt.

  3. Ich habe den imaginären Robert mal gefragt, wie er es fände wenn ich ein zwei Witze erfinde über Narzissten die noch mit ihrem Kopf in ihrem Hintern stecken und ihren Magen für die Sonne halten. Er meinte, das sei eine gute Idee um den einen oder anderen mal zu entploppen. Finde ich auch, denn diese Spezies des Soziopathen hat die Welt mit ihrer Niedertracht lange genug traktiert, sodass es durchaus auch angemessen ist mal über sie zu lachen. Du magst dich angesprochen fühlen oder nicht, das steht dir selbstverständlich frei:-)

    Du darfst es natürlich auch gerne löschen, du demokratischer Held du:-) Ich fertige auf jeden Fall eine Kopie an. Übrigens bezaubernd wie du das rechtfertigst dass du hier weiter drüst und hetzt und verlinkst, obwohl du auf Veganes Auge gesprerrt bist. Wenn Aufmerksamkeit, negative wie positive in Bonbon Form käme, du würdest ihr selbst in die Kanalisation hinterhertauchen. Hm, viel Fäkalsprache wenn ich an dich denke, woran das nur liegen mag? Wo sind eigentlich deine Groupies? Das finde ich jetzt nicht schick von denen dass die ihre eigenen Blogs sauber halten und zu dir kommen, nur wenn es darum geht sich ein wenig in deinem perfiden Dreck zu suhlen du Hobbykoch. Oder Leichenfledderer. Das ist dann ja wohl eine Frage der Perspektive.

    Fertig? OK, here we go:

    *************************************************************************

    Netzpremiere Narzisstenwitze:

    Warum sollte man einen Narzissten in keinen aktiven Vulkan werfen?
    – Antwort a: Die Asche wäre nach der Katastrophe eigentlich fruchtbar.
    – Antwort b: Man sollte, man sollte.

    Warum sollte man sich gegen einen Narzisten nicht mit einem Messer verteidigen?
    – Aus dem gleichen Grund weswegen man keinen Kackbeutel unter Druck anstechen sollte.

    Wie teilt man Kollegen im Beisein eines narzisstischen Vorgesetzen mit, dass dieser mal wieder aus allen Ritzen stinkt?
    – „Oh Herr ……, tragen sie heute wieder Egoiste?

    Wie teilt man einem narzisstischen Kollegen mit, dass dieser mal wieder aus allen Ritzen stinkt?
    – Gibts nicht, der Narziss ist immer Chef!

    Wie schämt sich ein Narziss wegen Auschwitz?
    – Er wurde auf einer Ausstellung darüber beim heimlichen Onanieren erwischt.

    Warum fürchtet sich ein Narziss so sehr vor Blähungen?
    – Er hat Angst, es sei seine Seele die da entweicht.
    Und warum ist diese Angst völlig unbegründet?
    – Wo nichts ist, kann auch nichts entweichen.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Tropfen Benzin und einem Tropfen Narzisstenblut?
    – Ein Tropfen Benzin verseucht nur 600l Wasser.

    Apropos Wasser:

    Wie nennt man einen angeschossenen Narzissten?
    – Grundwasserrisiko.

    Warum haben Narzissten Beulen an der Stirn?
    – Das ist von dem kleinen Kind das von hinten drantrommelt und schreit „Lass mich hier raus, lass mich hier raus.“

    *************************************************************************

    Huch, das sind ja dann doch mehr als zwei geworden, da hatte ich wohl einen kleinen, kreativen Druck:-)

    Die Witze sind selbstverständlich CC-BY-3.0-DE:avaodoemena, schließlich sollen sie ausgebaut und verfeinert werden.

    • 4 Nachtmensch

      Ich kann auch noch einen von mir erfundenen Narzisstenwitz beisteuern:

      Sagt der eine Narzisst zum andern:

      „Meine Frau hat mich verlassen. Ich weiß gar nicht, wieso. Ich bin doch so toll.“

      Darauf der andere: „Geht mir genauso. Die Frauen soll einer verstehen.“

  4. Also, der mit dem „Egoiste“ war gut.
    Ich hätte auch gerne mal so viel Zeit, Witzesammlungen ins Netz zu stellen.
    Ansonsten trifft der Titel des Posts besser denn je auf Leute wie Dich: Rad ab.
    Danke übrigens für den Link zu letthemeatmeat.
    Armes Hascherl.

  5. Gute Reise Louis;-)

  6. *an die Stirn tipp*
    Rad ab. Ich sage es immer wieder.

    • @ Fressack :
      Die primären Zwangshandlungen dieser Neurotiker sind eigentlich durchaus magischer Natur. Sie sind, wenn nicht Zauber, so doch Gegenzauber, zur Abwehr der Unheilserwartungen bestimmt, mit denen die Neurose zu beginnen pflegt. Sooft ich das Geheimnis zu durchdringen vermochte, zeigte es sich, daß diese Unheilserwartung den Tod zum Inhalt hatte. Das Todesproblem steht nach Schopenhauer am Eingang jeder Philosophie; wir haben gehört, daß auch die Bildung der Seelenvorstellungen und des Dämonenglaubens, die den Animismus kennzeichnen, auf den Eindruck zurückgeführt wird, den der Tod auf den Menschen macht. Ob diese ersten Zwangs- oder Schutzhandlungen dem Prinzip der Ähnlichkeit, respektive des Kontrastes folgen, ist schwer zu beurteilen, denn sie werden unter den Bedingungen der Neurose gewöhnlich durch die Verschiebung auf irgendein Kleinstes, eine an sich höchst geringfügige Aktion entstellt – Sigmund Freud.

      Trotzdem rate ich Dir lieber Freund zum Kauf von dem hier :
      http://tiny.cc/MPL6H
      Falls das nicht reicht gäbe es noch den „schwäbischen Gruss“.
      Man weiß ja nie…

  7. 9 kritzlibaer

    Ist ja völlig irre abgefahren! Weder mit Alc noch sonst einem Dope bin ich jemals so drauf gekommen, wie die! Das will ich auch: Ab heute nur noch vegan!

    • Ich schmeiss mich weg, ich kannte ja Veganerbashing oder Philosophen- und Esoterikerbashing, all das auf einmal kannte ich noch nicht…macht aber noch mehr Spass !
      Im übrigen die Links bei den Herrschaften sagen doch eigentlich alles…haben mir aber eine wunderbar unterhaltsame Mittagspause verschafft…

      @ fressack : Herrlich… danke ! Ich gieße mal Öl aufs Feuer :
      @ kritzlibär : das is B12 Mangel… wenn das Dope wär, wären Sie nicht so aggressiv…;-).

      „If it walks on four legs, is slower and stupider than I am, and tastes reasonably good; pass the salt.“ – Anthony Bourdain

      • 11 kritzlibaer

        @ vatel : Kreisch! Ich schmeiß mich weg! Reicht mir ein Salatblatt zum Abtupfen meiner Tränen …

      • 12 berghai

        @vatel
        Warte erst mal ab, wenn die Dame *hüstl* wieder auf turkey ist!

        Entertainment de Luxe!

  8. Ich mach mir ein Tischört: Fressackgroupie.

    Oder Fleischgroupie?
    Oder Fleischeslust.
    Oder Fressacklust?
    Hach. Schwere Entscheidung.

    (Louie, gibst Du mir Deinen Segen?)


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