Klaus Erfort & die Wunderfrucht

14Nov07

Gerade beim Kompottsurfer http://blog.rewirpower.de/

gelesen, dass der Koch des Jahres aus dem Gault-Millau in seinem Champions-Dinner auch die sagenumwobene Limone verwendet. Vielleicht erfahren wir jetzt endlich einmal, wo es die zu kaufen gibt.

Dass man bei uns zu Ruhm, Ehre und drei Sternen gelangen kann, ohne Bescheid zu wissen, finde ich allerdings auch wieder gut.



13 Responses to “Klaus Erfort & die Wunderfrucht”

  1. Den Saft gibt es bei gourmondo von So!Go. Wird auch so bezeichnet. 🙂

  2. 2 fressack

    Na, dann bin ich beruhigt.

  3. Grande Epicerie, Paris, ICE bis Köln nehmen, dann Thlays……

  4. 4 fressack

    Dadurch wird es ja auch nicht wahrer…

  5. Limone im Land, wo die Limonen blühen 😉

  6. ich hoffe das klaert ein fuer alle mal das verlinkungsmysterium auf:

    (haessliche schrift due to kps)

  7. Und was sagt man zu den ersten drei Sternen in Hessen? Für einen Molekularkoch?

  8. 9 fressack

    Wir Hessen – egal mit welchem Migrationshintergrund, Hauptsache, net aus Offebach – sind stolz auf unsere vielfältige Küche….
    Das sieht man am klassischen hessischen 3-Gang-Menü: en doppelte Handkäs un denach e Rippche mit Kraut.
    Leider war ich noch nicht bei Amador, aber was man von ihm zu sehen bekommt, reizt mich von der gewissen „Deftigkeit“ seiner Gerichte, im gegensatz zu Adrià, der eher durch subtile Technik begeistert. Von Leuten aus meinem Bekanntenkreis, die dort essen waren, gab es nur Gutes zu hören. Im Gegensatz zum Silk des Herrn Lohninger.
    Hessen rulez!

  9. sehn sie, es geht doch!!!

  10. 11 fressack

    Noch nicht so richtig, ich würde es gerne professionell aussehen lassen, so, wenn man schreibt: Habe HIER gelesen, guckst Du DA, oder so wie das alle machen, und dann noch farblich abgesetzt.
    hach, ich werde das nie schaffen….

  11. Ich bin da nicht so streng. Wie auf Wikipedia schon ganz passend dargestellt, steht „Limone“ als Oberbegriff für die Gewöhnliche Limette und die Echte Limette, abgeleitet von „Laimun“ für Zitrone. Ist doch auch viel bequemer, Limone in die Karte zu schreiben. Stell‘ Dir vor, die müssten allen Gästen im Restaurant den Unterschied zwischen gewöhnlicher und echter Limette erklären 😉 ..

    Bestes
    der kompottsurfer

  12. 13 fressack

    Ich sehe es ja langsam ein.So wird man von der zeit überholt (o tempora, o mores!).
    Oder ich entwickele mich langsam zum Korinthenkacker….

    Niemals, NIEMALS werde ich aber das Gefasel vom Porenschliessen dulden.


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