Horst Köhler, das Käßmann-Syndrom und Respekt, 3.

03Jun10

Dieser Erguss verspätet aus kulinarisch bedingter Abwesenheit:

Ein christlich-salbadernder Apologet einer modernen Kanonenbootpolitik: Horst Köhler.

Er geht, das ist gut so, finde ich. Nun wird fremdgeheischt nach Respekt, als erster Spass-Guido.

Wieso ist Zwangsläufigkeit bei uns so oft verbunden mit dem Anspruch auf einen gewissen Respekt?

Ein Bundespräsident, dem die Trennung von Kirche und Staat unbekannt oder herzlich egal ist, der die Tragweite kleinster Formulierungen nicht bedenkt, ist nicht meiner.

Also ab dafür, im Sinne des Wortes.



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