Frankfurter Poesie.

05Jan08

Inspiriert von der von Herrn Paulsen für den April vermuteten Handkäsblüte stelle ich hier mal einen Vorgeschmack auf den beginnenden Frühling (heute sind es schon 6°) ein.

Der Sachsehäuser Berg ist leicht durch den Lohrberg (in Bergen, wo der Engel ist) zu ersetzen.

Bedrachtung

Dhu ich so dorch die Felder ziehe
de Sachsehäuser Berg enuff,
un guck die Ebbelbäämcher bliehe,
da geht mer grad mei Herzi uff.

Des is e Schdad, e Bracht, e Wunner,
wie Orjelklang werkt des uff mich,
ich guck de Weg nach Frankfort runner,
mir wirds ganz fromm un feierlich.
Ich falt mei Händcher in Gedanke
un sag so schdill zu mer erei:

Du lieber Gott, ich dhu der danke

for all den scheene Ebbelwei!“

Karl Ettlinger



No Responses Yet to “Frankfurter Poesie.”

  1. Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: