Veganer, 18. – Was die so essen, 4. – Chefkoch Ente ist zurück.

01Apr10

Nach einer sehr langen Pause, an der wir uns nicht an Bildern von Dinosaurierdung erfreuen durften, ist der vegane Chefkoch Ente zurück und präsentiert uns ein neues Rezept.

Abgesehen von der Ähnlichkeit des fertigen Gerichts mit Frau Ödemas Stuhlprobenchart (ich berichtete darüber) ist besonders die raffinierte und relativ aufwendige Zubereitungsart von Interesse. Sich vegan ernähren, heisst beste Zutaten, Abwechslung, Raffinesse und subtiles Würzen. Und das alles, ohne eine nichtmenschliche Tierperson zu beeinträchtigen.

Eigentlich schade, dass ich nicht auch Veganer bin.



12 Responses to “Veganer, 18. – Was die so essen, 4. – Chefkoch Ente ist zurück.”

  1. 1 F_A

    Da ist ein http// zu viel im Link. ;)

  2. 3 ente

    na da hat aber jemand die intention des kochblogs verstanden.

    hier als kleine hilfestellung…hättest du auch gesehen wenn du dir den blog mal richtig angeschaut hättest:

    “Ich wurde in letzter Zeit häufig angesprochen warum denn hier so viele Sachen stehen für die man nicht großartig kochen braucht bzw wofür man eigentlich keine Rezepte braucht.

    Dazu folgendes:

    Der Blog war nicht als komplizierte exquisite Rezeptseite gedacht sondern als alltagstauglicher Ideengeber!
    Es gibt bei weitem mehr als genug vegane Rezeptseiten im Netz und überall das gleiche Bild: Unüberschaubar viele Rezepte die exotische Zutaten benötigen und/ oder Stunden benötigen fürs zubereiten! Ich will hier im Blog einfach zeigen dass es sehr wohl möglich ist schnell und vegan zu Kochen ohne dabei durch tausende kleine Läden rennen zu müssen um irgendwelche Sachen zu kaufen die eh keinEr kennt!

    Der Blog soll anregen und die Frage “Was ess ich denn Heute nur?” beantworten!”

    Das steht so seit über drei Jahren in meinem Blog. Aber so viel Weitsicht erwarte ich von dir und deiner gescheiterten Existenz gar nicht.

    • Lieber Chefkoch Ente,

      warum Du mir immer wieder eine gescheiterte Existenz unterstellst, erschliesst sich mir nicht. Vielleicht ist es Dein B12-Mangel, haha, der Dich halluzinieren lässt. Sei beruhigt, mir geht es gut. Schliesslich ernähre ich mich gut und ausreichend.
      Das bringt mich zu Deinen Rezepten. Dein Blog ist das beste Beispiel, dass vegan und lecker eben nicht zusammengehen. Dein lieblos zusammengrührter, mit Dosenprodukten und Fertigwürzern veredelter Frass ist genau das Gegenteil von den immerhin einigen veganen Rezepten, die ich kenne und durchaus als Beilage zu meinen Fleischgerichten schätze. Exotisch müssen die Zutaten keineswegs sein, es reicht, wenn sie gut sind.
      Wenigstens taugt wenigstens die Optik Deiner Endprodukte, um sich immer wieder darüber lustig machen zu können. Dank dafür.

      • 5 ente

        Meine Blutwerte sind bestens, danke. Grade letzten Monat getestet.
        Mal schauen wer den 60. ohne Herzinfarkt übersteht, dickerchen.

      • Ich glaube, Du treibst Dich im falschen Blog herum.
        1. bin ich kein Dickerchen,
        2. ist es bis zum 60. noch lange,
        3. bin ich kerngesund, weil ich mich gut ernähre, nicht rauche und – ganz wichtig! – handwerklich gekelterten Apfelwein trinke.

  3. und hier noch ne Anleitung wie man Spaghetti kocht: http://www.menshealth.com/cooking101/

    was ist denn an dem Spaghetti mit Tomatensoße-Rezept zu bemängeln? ist nunmal ein Klassiker der nicht viel braucht. Italiener kochen auch nur mit Wasser ;-)

    • Ich muss Dir wirdersprechen: gerade Italiener kochen die Tomatensauce eben NICHT mit Wasser. Ein schönes Rezept für authentische Aromen findest Du hier.
      Ich verwende im Gegensatz zu Purist Claudio auch gern Möhrenwürfel, die ich mit anschmore, ein wenig Kräuter, ein Lorbeerblatt, ein Spritzer Balsamico und einen Löffel Zucker.
      Hach, ich bekomme Appetit….

  4. Mir ist ja auch immer wieder ein Rätsel, warum manche Leute ihre Rezepte als vegan oder vegetarisch verkaufen, die eigentlich nur … fleischlos sind. Und es schon immer waren. Zur Erklärung: ein veganes/vegetarisches Gericht ist in meinen Augen eines, das normalerweise Fleisch enthalten würde, das aber dann weggelassen und durch irgendwelche Ersatzprodukte ersetzt wird. Ist hier aber nicht der Fall, Spaghetti mit Tomatensauce (Sünde, das mit Margarine zu machen, da gehört Olivenöl rein!) war schon immer fleischlos, andernfalls hieße es Bolognese oder auch gutdeutsch Hackfleischsößchen. Und die schönen Cocktailtomätchen so bis zur Unkenntlichkeit zu verkochen, tse…

  5. 10 ulla

    Wenn es so weitergeht, wird Ente uns nach einer längeren schöpferischen Pause sicher mit einem Rezept für die Zubereitung veganer Tütensuppe oder eines Beuteltees unter die Arme greifen. Außerhalb jedes ernst zu nehmenden Diskurses befindet man sich allerdings, wenn man Eigenschaften wie “alt” und “dick” als Disqualifizierungsmerkmale in der Genussesser/Veganer-Diskussion instrumentalisieren will. Soll man Ente nun wünschen, nicht alt zu werden? Fragen über Fragen.

    • 11 ente

      Als wäre hier irgendjemand an einem ernsthaften Gespräch oder Diskurs interessiert.

      Ich nehm ja nichtmal Dickerchen ernst. Warum sollte ich dann seine literarischen Auswürfe ernstnehmen?

      • Na, offensichtlich Du doch, sonst würdest Du ja nicht ständig kommentieren antworten.
        Ich jedenfalls will mit Veganern nicht unbedingt diskutieren. Weil das unmöglich ist.
        Ich mache mich lieber lustig.
        Aber erkläre mir doch mal bei gelegenheit, wie Du auf “Dickerchen” kommst.
        Oder ist bei Dir jeder Nichtveganer dick?


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