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	<title>Kommentare zu: Ich gehe essen, 4. &#8211; Der Club der leeren Gläser.</title>
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	<description>Kulinarik aus meiner Sicht</description>
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		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1231</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 12:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber fresssack!

Leider habe ich Dich erst jetzt gefunden! Absolut spannend Dein Blog!
Schade, dass Du so weit weg bist, ich denke, wir hätten uns gut verstanden!
Alles Liebe!
Elke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber fresssack!</p>
<p>Leider habe ich Dich erst jetzt gefunden! Absolut spannend Dein Blog!<br />
Schade, dass Du so weit weg bist, ich denke, wir hätten uns gut verstanden!<br />
Alles Liebe!<br />
Elke</p>
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		<title>Von: Anonyme Köche &#187; Archiv &#187; Der Fuchs und das Maedchen</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Anonyme Köche &#187; Archiv &#187; Der Fuchs und das Maedchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gleichung die beweist, wie weit ein Wirt gehen kann, ohne dass ihn seine Kunden mit Konsumverweigerung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gleichung die beweist, wie weit ein Wirt gehen kann, ohne dass ihn seine Kunden mit Konsumverweigerung [...]</p>
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		<title>Von: kitty</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1150</link>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>ja, nee, versteh schon. ich bin nur in mich gegangen, als ich das las und fand in der vorangegangen woche gleich zwei ereignisse dieser art.
wenn ich in der nähe bin, komme ich eh vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, nee, versteh schon. ich bin nur in mich gegangen, als ich das las und fand in der vorangegangen woche gleich zwei ereignisse dieser art.<br />
wenn ich in der nähe bin, komme ich eh vorbei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fressack</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1145</link>
		<dc:creator>fressack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:39:35 +0000</pubDate>
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		<description>Gäste wie Ihr sind mir immer willkommen. Ausserdem musst Du Dich nicht für zwei Wein und eine Flasche Wasser entschuldigen. Es ist die Haltung, die ich meine.
Die alte Dame, die Sonntags zu ihrer Seniorenportion Braten einen Gespritzten mit Genuss trinkt, mag ich sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gäste wie Ihr sind mir immer willkommen. Ausserdem musst Du Dich nicht für zwei Wein und eine Flasche Wasser entschuldigen. Es ist die Haltung, die ich meine.<br />
Die alte Dame, die Sonntags zu ihrer Seniorenportion Braten einen Gespritzten mit Genuss trinkt, mag ich sehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kitty</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1144</link>
		<dc:creator>kitty</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:33:28 +0000</pubDate>
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		<description>das ist eine schwierige sache. mir ist das letzte woche selbst in einem restaurant passiert.  
ich wollte mit einer freundin schwätzen und hatte schon gegessen, der laden war recht leer (berlin leidet extrem unter dem rauchverbot, derzeit laufen nur die in-läden gut), wir nahmen also keinem esser die plätze weg. da wir beide auf diät waren (und ich beim italiener ohnhin wegen meiner glutenunverträglichkeit kaum was essen kann), blieb es beim vorspeisenteller, zwei wein und einer flasche wasser. dazu haben wir drei stunden geredet. für den gastronomen wäre es sicher besser gewesen, wir hätten es uns mit gemüseschnitzen, magerquarkdip und tee auf ihrem sofa gemütlich gemacht, aber so eng stehen wir nicht zueinander. 
das problem - wenn weggehen mal finanziell nicht so aufwändig sein soll - ist, daß man sich schwer downgraden kann. wer über miese kanisterweine, convinience, mikrowellenfutter, formfleisch und tiefkühlgemüse hinaus ist, hat manchmal auch nur einen kleinen hunger und durst.
eine ähnliche geschichte ist mir zwei tage vorher passiert. wir sind mit einer freundin zum abendbrot verabredet gewesen. auf dem gang die straße entlang entdecken wir einen neuen italiener. schön, gemütlich, aber keine preise auf der karte draußen und noch kein publikum da, an dem man sich orientieren könnte (es kam auch keines mehr). da der laden sich dann als ambitioniert und teuer herausstellte, machten wir nur ein testessen. zwei gänge, jeder zwei gläser wein, wasser. hervorragende zutaten, die zubereitung war ok., mehr nicht. ein bißchen lax finde ich es, wenn artischocken im risotto angekündigt sind und grüner spargel unangesagt noch zusätzlich dabei ist (die dame, die bestellte, haßte spargel). der junge kellner nervte allerdings. alle zwei minuten kam er zu uns herüber, ob wir noch etwas wünschen würden.dabei sollte ihm klar gewesen sein, daß wir, so wie wir angezogen waren und den hund dabei hatten, nicht ein riesenspesenessen veranstalten. aber an solchen sachen entscheidet sich, ob wir vielleicht allesamt zurückkommen, mit geschäftsfreunden oder besuch im schlepptau und der dicken geldbörse in der tasche (keine karten!).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist eine schwierige sache. mir ist das letzte woche selbst in einem restaurant passiert.<br />
ich wollte mit einer freundin schwätzen und hatte schon gegessen, der laden war recht leer (berlin leidet extrem unter dem rauchverbot, derzeit laufen nur die in-läden gut), wir nahmen also keinem esser die plätze weg. da wir beide auf diät waren (und ich beim italiener ohnhin wegen meiner glutenunverträglichkeit kaum was essen kann), blieb es beim vorspeisenteller, zwei wein und einer flasche wasser. dazu haben wir drei stunden geredet. für den gastronomen wäre es sicher besser gewesen, wir hätten es uns mit gemüseschnitzen, magerquarkdip und tee auf ihrem sofa gemütlich gemacht, aber so eng stehen wir nicht zueinander.<br />
das problem &#8211; wenn weggehen mal finanziell nicht so aufwändig sein soll &#8211; ist, daß man sich schwer downgraden kann. wer über miese kanisterweine, convinience, mikrowellenfutter, formfleisch und tiefkühlgemüse hinaus ist, hat manchmal auch nur einen kleinen hunger und durst.<br />
eine ähnliche geschichte ist mir zwei tage vorher passiert. wir sind mit einer freundin zum abendbrot verabredet gewesen. auf dem gang die straße entlang entdecken wir einen neuen italiener. schön, gemütlich, aber keine preise auf der karte draußen und noch kein publikum da, an dem man sich orientieren könnte (es kam auch keines mehr). da der laden sich dann als ambitioniert und teuer herausstellte, machten wir nur ein testessen. zwei gänge, jeder zwei gläser wein, wasser. hervorragende zutaten, die zubereitung war ok., mehr nicht. ein bißchen lax finde ich es, wenn artischocken im risotto angekündigt sind und grüner spargel unangesagt noch zusätzlich dabei ist (die dame, die bestellte, haßte spargel). der junge kellner nervte allerdings. alle zwei minuten kam er zu uns herüber, ob wir noch etwas wünschen würden.dabei sollte ihm klar gewesen sein, daß wir, so wie wir angezogen waren und den hund dabei hatten, nicht ein riesenspesenessen veranstalten. aber an solchen sachen entscheidet sich, ob wir vielleicht allesamt zurückkommen, mit geschäftsfreunden oder besuch im schlepptau und der dicken geldbörse in der tasche (keine karten!).</p>
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	<item>
		<title>Von: fressack</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1143</link>
		<dc:creator>fressack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sage es nochmal, Mike, ich kenne meine Pappenheimer. Wer an einer Apfelsaftschorle nippt, d.h. ungefähr 1 cl zu sich nimmt, trinkt nicht, sondern teilt es sich ein.
Ausserdem habe ich die Damen genau beobachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage es nochmal, Mike, ich kenne meine Pappenheimer. Wer an einer Apfelsaftschorle nippt, d.h. ungefähr 1 cl zu sich nimmt, trinkt nicht, sondern teilt es sich ein.<br />
Ausserdem habe ich die Damen genau beobachtet.</p>
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	<item>
		<title>Von: duni</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1142</link>
		<dc:creator>duni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 23:07:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wahrscheinlich haben die Damen daheim irgedwelche Hanswursten hocken, denen sie einfach entkommen wollen. Daher braucht es zum Wohlfühlen nicht mehr als einen Fingerhut kalorienreduzierter Apfelschorle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich haben die Damen daheim irgedwelche Hanswursten hocken, denen sie einfach entkommen wollen. Daher braucht es zum Wohlfühlen nicht mehr als einen Fingerhut kalorienreduzierter Apfelschorle.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mike Seeger</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Mike Seeger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 21:48:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es war einmal in den 80er Jahren, da hatte ich - als Gastronom - einmal ein Pärchen zu Gast, welches sich sehr wohl gefühlt hatte in meinem Lokal. Das war toll. Verzehrt hatten sie allerdings weniger gut: Hauptgericht geteilt durch zwei, Vorspeise ebenfalls geteilt, Getränke, na ja. Nett und freundlich, wie wir (meine designierte Ehefrau und ich) damals waren, kam zwar ein heimlich-verstecktes &quot;die-schon wieder&quot;, aber anmerken lassen, haben wir uns nichts. Es stellte sich heraus - nach dem dritten oder vierten Besuch der beiden -, dass sie auf Hochzeitsreise waren, beide vorher geschieden, und damit knapp bei Kasse, nichtsdestotrotz genussaffin. Sie ist seit 20 Jahren Patentante meines Sohnes, und alle beide gute Freunde, mittlerweile auf Mallorca lebend.
Was will ich damit sagen? Jeder Gast verdient die Chance, ein guter Gast zu werden. Fressack, Du hast es in der Hand, kein anderer. Wenn sich der Gast bei Dir wohl fühlt, dann ist das ein Kompliment. Kein böser Wille. Es kann durchaus sein, dass der Gast, den Du mit Kassenzettel hier ausstellst, im nächsten Jahr die Hochzeit seiner Tochter/ seines Sohnes bei Dir feiern möchte. Alles eine Sache der Sichtweise. Begegnungen finden immer auf Augenhöhe statt; was sich daraus ergibt, ist das Spannende im Leben.
Sorry, ich habe heute meinen philosophischen Tag, der es mir nicht gestattet in die ausgeleierte Gastronomieklagenkerbe zu hauen.
Liebe Grüße
Mike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal in den 80er Jahren, da hatte ich &#8211; als Gastronom &#8211; einmal ein Pärchen zu Gast, welches sich sehr wohl gefühlt hatte in meinem Lokal. Das war toll. Verzehrt hatten sie allerdings weniger gut: Hauptgericht geteilt durch zwei, Vorspeise ebenfalls geteilt, Getränke, na ja. Nett und freundlich, wie wir (meine designierte Ehefrau und ich) damals waren, kam zwar ein heimlich-verstecktes &#8222;die-schon wieder&#8220;, aber anmerken lassen, haben wir uns nichts. Es stellte sich heraus &#8211; nach dem dritten oder vierten Besuch der beiden -, dass sie auf Hochzeitsreise waren, beide vorher geschieden, und damit knapp bei Kasse, nichtsdestotrotz genussaffin. Sie ist seit 20 Jahren Patentante meines Sohnes, und alle beide gute Freunde, mittlerweile auf Mallorca lebend.<br />
Was will ich damit sagen? Jeder Gast verdient die Chance, ein guter Gast zu werden. Fressack, Du hast es in der Hand, kein anderer. Wenn sich der Gast bei Dir wohl fühlt, dann ist das ein Kompliment. Kein böser Wille. Es kann durchaus sein, dass der Gast, den Du mit Kassenzettel hier ausstellst, im nächsten Jahr die Hochzeit seiner Tochter/ seines Sohnes bei Dir feiern möchte. Alles eine Sache der Sichtweise. Begegnungen finden immer auf Augenhöhe statt; was sich daraus ergibt, ist das Spannende im Leben.<br />
Sorry, ich habe heute meinen philosophischen Tag, der es mir nicht gestattet in die ausgeleierte Gastronomieklagenkerbe zu hauen.<br />
Liebe Grüße<br />
Mike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fressack</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1138</link>
		<dc:creator>fressack</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 23:03:58 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner Nachtrag: Mit &quot;Behandeln&quot; meinte ich nicht Beschimpfen oder rauswerfen, sondern nur das mitfühlende Hinstellen eines Glases Leitungswasser, weil die ja Durst haben müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Nachtrag: Mit &#8222;Behandeln&#8220; meinte ich nicht Beschimpfen oder rauswerfen, sondern nur das mitfühlende Hinstellen eines Glases Leitungswasser, weil die ja Durst haben müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fressack</title>
		<link>http://fressack.wordpress.com/2008/04/03/ich-gehe-essen-4-der-club-der-leeren-glaser/#comment-1137</link>
		<dc:creator>fressack</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 22:50:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fressack.wordpress.com/?p=270#comment-1137</guid>
		<description>Das kann ich nicht ganz unwidersprochen lassen, liebe Ev. Ich habe nach fast 25 Jahren in der Gastronomie, davon u.a. 16 Jahre als Grosshändler von feinstem Geflügel, alle Facetten dieser schönen und verrückten Branche kennengelernt. Ebenso die Fähigkeit erworben, den meisten Gästen an der Nasenspitze anzusehen, welcher &quot;Verzehrtyp&quot; sie sind. 
Damen, in deren Portemonnaie leicht die Grundlage für den Verzehr eines weiteren Schoppens zu sehen ist, gehören zu dem Typ Genussverweigerer. 
Die Art der Gesprächsführung und das ganze Verhalten dieser beiden am besagten Abend liessen auf den typischen &quot;WirgehenirgendwohinwowirinRuheredenkönnenwirwerdendasProblemmitDeinemAlten/Job/Vater/Lebenschonirgendwielösen-Abend schliessen. Essen und Trinken sind einfach Nebensache. Finanziell angespannte Geniesser würden nicht über drei Stunden an einem Getränk, bzw. über eine Stunde an einem leeren Glas sitzen. Das können die nicht. Ich weiss das, ich bin selber einer. (Also Geniesser...hihi)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ich nicht ganz unwidersprochen lassen, liebe Ev. Ich habe nach fast 25 Jahren in der Gastronomie, davon u.a. 16 Jahre als Grosshändler von feinstem Geflügel, alle Facetten dieser schönen und verrückten Branche kennengelernt. Ebenso die Fähigkeit erworben, den meisten Gästen an der Nasenspitze anzusehen, welcher &#8222;Verzehrtyp&#8220; sie sind.<br />
Damen, in deren Portemonnaie leicht die Grundlage für den Verzehr eines weiteren Schoppens zu sehen ist, gehören zu dem Typ Genussverweigerer.<br />
Die Art der Gesprächsführung und das ganze Verhalten dieser beiden am besagten Abend liessen auf den typischen &#8222;WirgehenirgendwohinwowirinRuheredenkönnenwirwerdendasProblemmitDeinemAlten/Job/Vater/Lebenschonirgendwielösen-Abend schliessen. Essen und Trinken sind einfach Nebensache. Finanziell angespannte Geniesser würden nicht über drei Stunden an einem Getränk, bzw. über eine Stunde an einem leeren Glas sitzen. Das können die nicht. Ich weiss das, ich bin selber einer. (Also Geniesser&#8230;hihi)</p>
]]></content:encoded>
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